Astrofotografie & Milchstrasse

Mit dem Frühling dreht sich die Erde wieder zum Zentrum der Milchstrasse. Zumindest in unseren Breitengraden. Noch zögerlich und erst am frühen Morgen. So ist das in unseren Breitengraden. Wolken oder Vollmon oder Regen. Keine Wüsten ähnliche Verhältnisse wie in Südspanien, an manchen Stellen in den USA oder Südamerika oder in anderen Teilen der Erde.

Lichtverschmutzung! Erst mit der Astrofotografie fielen meine eigenen Scheuklappen. Wieso müssen in den Städten überall die Lampen brennen. Viel sinnvoller und sparsamer wären sicher eine Bewegungs-Steuerung der Strassenbeleuchtung. Ja, es ist für die Sicherheit. Aber vieles ist unnütz. Wieso müssen in meinem Viertel die Bar-Schilder größer, fetter und heller als alles andere in der Umgebung sein. Oder der Nachbar, der seine Hinterhoflampe dauer brennen lässt, statt mit Bewegungsmelder. Kleinmist gibt auch Mist. Und bei den großen Gebäuden? Wie viel Lichtverschmutzung brauchen wir.

He und erst dem Musk seine verfluchte Starlink Netz, dass er um die Erde herum aufbaut, aufgebaut hat. Keine Einigung von seiten der Weltgemeinschaft. Schaut euch mal im Vergleich die Fotos von 1970 oder ’80 an und jetzt an. Gruselig. Echt schlimm. Ein feines Netz aus Satelitten. Klar, wir wollen alle Handy gestützte Navigation. Und überall Erreichbarkeit. Denken wir nie über die Folgen nach. Die großen Planetarien, Wissenschaftler der Astrologie beschwerten sich schon, dass die Starlink Satelitten die tiefe Weltraumbeobachtung behindern. Wow. Stellt euch das mal vor. Da kann einer die Forschung auf diese Weise behindern.

In diesem Sinne wünsche ich mir mit Stefan einen guten Start in die Astrofotografie 2026. Warm anziehen. Heiße Getränke, viel gute Laune und aufgehts heute Nacht.

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