Da will ich durchblicken. Was für ein Wochenende. Kurz zuvor erfahren, dass es in Hamburg ein Treppenviertel gibt. Wow. Jetzt besuche ich Hamburg seit 15 Jahren. Meine Tochter lebt dort. Noch nie hörte ich von dem Treppenviertel. Dabei ist es überall ausgewiesen. Wie ist das „man sieht nur, was man sehen will“ oder so ähnlich.
Ein wunderschönes Viertel. Die Sonne schien. Für hamburger Verhältnisse richtig warm. Ein Traum zum Fotografieren. Das Viertel erinnert an eine italienische, spanisch, portugisiesche sagen wir mal meditarrene Atmosphäre. Denkt man sich den lauwarmen Wind, die leichte warme Brise hinzu 🙂
Kurz darauf in Stuttgart. Eine neue Treppe. Ah, Stäffele heißt es hier. Die Ergebnisse sind noch nicht zufriedenstellend. Kommt noch. Es ist eben nachdenken, eine Vision, dann sich in der Realität zurecht finden. Probieren, reflektieren, neue gestalten. Ein normaler Prozess beim Fotografieren.
Umso schöner die Begegnungen. In Hamburg war es ein pensionierter Seemann und andere Leute aus dem Viertel. Und Touristen. Klar, es war der Freitag des Hafen Geburtstags.
Stuttgart war es eine junge Frau, der eine Katze nachlief. Ein Kater wie sie mir erzählte. Er lebt wild in dem Viertel. Er spaziert mit ihr in die Stadt. Weshalb sie darauf achtet, dass er die Treppenbereich nicht verlässt.
Ups, da fällt mir ein, dringend diese Geschichten aufschreiben, aufsprechen, aber merken. Sonst gehen sie wie im Hoppenlau verloren.
Euch allen gute Gespräche, die sich überall ergeben können. Beobachtet das Licht.















