Zwei Mal klappte es mit der analogen Filmaufnahme. Jetzt startete ich mit Kodak T-max 400er Serie. Zwei Filme habe ich schon zerschossen. Einfach total unterbelichtet. Bei aller Suche, finde ich den Fehler nicht. Definitiv zu wenig Licht.

Mit Belichtungsmesser ist schwierig zu arbeiten, da ich einen Vario ND Filter verwende. Vermutlich ist mir schon einmal beim Abschrauben, die Stelle verrutscht. Es gibt keine Markierung, nur Punkte.
Mit der Canon R6M2 suche ich den Ausschnitt, probe die Bewegung. ICM nennt sich die Technik, bewusste Kamerabewegung. Dann wechsle ich auf die Analoge Canon EOS 3, die an die EF Objektive passen. Das Objektiv ist auf dem Stativ geschraubt. Es ist das 70-200mm f2.8. Ich übernehme die Werte von der digitalen Kamera. Laut Text mit der Graukarte variieren sie um 2/3-1 Blende. Aber nicht so, dass man fast nichts auf dem Negativ sieht. Ich schieße auch immer noch mit der Belichtung der EOS 3, der analogen.
Die ersten zwei Filme AGFA 100 haben wunderbar funktioniert. Ist eventuell der innere Belichtungsmesser defekt gegangen. Die Suche hat sowohl im Internet und zuhause nichts ergeben.
Morgen oder die nächsten Tage, mache ich den nächsten Test, wieder mit dem AGFA 100. Alles Schwarz-Weiß, damit ich selbst entwicklen kann. Laut dem Entwickler passt er auch für den Kodak T-Max 400. Ich versteh es nicht. Es treibt mich in den Wahnsinn, nicht zu wissen woran es liegt.
Hat jemand ähnliche ERfahrungen gesammelt und weiß woran es liegen könnte, schreibt mir sofort. Danke





















